Automatikuhr
Eine Automatikuhr funktioniert ohne Batterie und ohne Quarz: Ihr mechanisches Uhrwerk wird durch einen Rotor aufgezogen, eine Schwungmasse, die bei jeder Bewegung des Handgelenks schwingt und die Zugfeder des Federhauses spannt.

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Maserati Herrenuhr R8821119002 Ingegno Automatik Skelett silberfarbenes Zifferblatt Lederarmband schwarz

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Maserati Uhr R8821108001 Potenza Skelett Automatik mit Lederarmband

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Maserati Herrenuhr R8821108022 Automatik Skelett Roségold und Leder Blau

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Maserati Herrenuhr R8821108038 Automatik Skelett Lederarmband schwarz

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Maserati Herrenuhr R8871612001 Traguardo Skelett-Uhrwerk Automatik

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Maserati Herrenuhr R8821112001 Traguardo mit Skelett-Automatikwerk

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Maserati Herrenuhr R8821108027 Potenza Skelett Automatik mit komplett schwarzem Skelett-Zifferblatt

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Maserati Automatikuhr Epoca R8821118003 Skelettzifferblatt

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Maserati Automatik-Uhr Potenza R8821108011 Skelett mit schwarzem Lederarmband

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Maserati Herrenuhr R8821108002 Potenza Skelett Automatik mit schwarzem Lederarmband

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Maserati Herrenuhr R8821118002 Epoca Automatik mit sichtbarem Skelettzifferblatt
Die Automatikuhr: Mechanik, die sich selbst aufzieht
Eine Automatikuhr funktioniert ohne Batterie und ohne Quarz: Ihr mechanisches Uhrwerk wird durch einen Rotor aufgezogen, eine Schwungmasse, die bei jeder Bewegung des Handgelenks schwingt und die Zugfeder des Federhauses spannt. Wird sie regelmäßig getragen, bleibt sie nie stehen. Sie ist die direkte Erbin der traditionellen Uhrmacherkunst, geschätzt für das Leben, das sie ans Handgelenk bringt: Ein gleichmäßig laufender Sekundenzeiger überstreicht das Zifferblatt, anstatt wie bei einem Quarz im Sekundentakt zu springen.
Gangreserve und Aufziehen: Das sollten Sie wissen
Der entscheidende technische Punkt einer Automatik ist ihre Gangreserve: die Zeit, in der sie weiterläuft, nachdem sie vom Handgelenk abgelegt wurde. Die meisten Kaliber halten 38 bis 42 Stunden, einige moderne erreichen 70 Stunden und mehr. Praktisch heißt das: Eine Uhr, die unter der Woche getragen und am Wochenende abgelegt wird, kann am Montag stehen. Es genügt, sie von Hand aufzuziehen (einige Umdrehungen an der Krone) und die Zeit einzustellen. Ein Uhrenbeweger kann sie zwischen zwei Tragezeiten in Gang halten, praktisch für Modelle mit Datumsanzeige.
Automatik oder Quarz: die eigentliche Abwägung
Der Quarz punktet bei der Ganggenauigkeit (einige Sekunden pro Monat) und dem fehlenden Wartungsaufwand. Die Automatik punktet mit mechanischer Seele, dem gleichmäßigen Sekundenzeiger und der Langlebigkeit: Ein gut gepflegtes mechanisches Uhrwerk lässt sich überholen und über Jahrzehnte weitergeben, während ein Quarzmodul ersetzt wird. Die Kehrseite: Eine Automatik weicht um einige Sekunden pro Tag ab (das ist normal, kein Mangel) und braucht etwa alle 5 bis 8 Jahre eine Revision. Man wählt eine Automatik wegen des uhrmacherischen Vergnügens, nicht für reine chronometrische Präzision.
Eine Automatikuhr pflegen
Eine Automatik mag es, getragen zu werden: Die regelmäßige Bewegung schmiert das Uhrwerk auf natürliche Weise. Bleibt sie lange ungenutzt liegen, hält ein Uhrenbeweger sie in Betrieb. Vermeiden Sie starke Magnetfelder (Lautsprecher, Magnetverschlüsse von Taschen, Induktionskochfelder), die dazu führen können, dass sie zu schnell läuft; ein Entmagnetisierer behebt das Problem leicht. Lassen Sie das Uhrwerk alle 5 bis 8 Jahre von einem Uhrmacher überholen, um die Schmiermittel zu erneuern. Prüfen Sie schließlich die auf der Rückseite eingravierte Wasserdichtigkeit, bevor die Uhr mit Wasser in Berührung kommt.
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